Friedberg, Anfang März 2025
Die nachfolgenden drei Absätze dieses "Epilogs" entstanden ungefähr drei Jahre, nachdem ich die Entwürfe zu den ersten Kapiteln dieser Website während eines Reha-Aufenthaltes "zu Papier" gebracht hatte. Damals, im Frühjahr 2022, galt der Klimawandel aus meiner Sicht als das weltweit wichtigste Thema. Die Hoffnung war groß, dass das nationale Klimaziel, bis zum Jahr 2030 65 % weniger Klimagase im Vergleich zu 1990 auszustoßen, in Reichweite sein dürfte. Auch das internationale Pariser Klimaziel, die globale Erderwärmung möglichst auf 1,5 °C, mindestens aber auf 2,0 °C zu begrenzen, erschien nicht unerfüllbar. Doch es kam anders. Angesichts der vielen, vermeintlich dringenderen Probleme - Corona-Pandemie, Wirtschaftsflaute, Sicherheit, Teuerung, Zuwanderung, Angst vor Altersarmut, Wohnungsknappheit, Hunger, Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten - ist das Klima sowohl in der Politik als auch in der Bevölkerung ziemlich weit in den Hintergrund gerückt. Im deutschen Wahlkampf zur vorgezogenen Bundestagswahl während der ersten Wochen des Jahres 2025 war der Klimaschutz in der Tat kaum noch ein Thema. Über die Hälfte der Befragten sprachen sich laut einer kürzlichen Civey-Umfrage vom 11./12.2.2025 gegen strengere Klimaschutz-Maßnahmen in Deutschland aus, um die nationalen Klimaziele für 2030 doch noch zu erreichen (Hinweis: Für Ernüchterung sorgte kürzlich, dass nur 13 der 195 Staaten, die das Pariser Klimaabkommen unterzeichneten, gemäß Vereinbarung nachgebesserte nationale CO2-Pläne einreichten). Offensichtlich will man trotz ständiger Appelle von besorgten Klimawissenschaftlern von der Notwendigkeit, alle Anstrengungen zu unternehmen, um den Klimawandel wirksam zu begrenzen, nichts wissen. Ein drastisches Beispiel sind die USA, wo der neu gewählte Präsident Donald Trump gleich am ersten Arbeitstag ein Dekret zum Austritt aus dem Pariser Komaabkommen unterzeichnete - ein radikales und unverantwortliches Vorgehen! Gleichzeitig kündigte er an, die Förderung der klimaschädlichen fossilen Stoffe Kohle, Gas und Öl und den internationalen Handel damit zu intensivieren und noch mehr Fracking-Gas zu erzeugen und es z.B. als LNG weltweit zu vermarkten. Sieht man sich die Entwicklung der Treibhausgas-Emissionen der vier emissionsstärksten Länder (China, USA, Indien, Russland) der letzten Jahren an, stiegen sie in Indien und Russland, während sie in den USA durch die Klimaschutz-Maßnahmen der Biden-Präsidentschaft immerhin um 1 % zurückgingen. Dies wird jedoch mit der Amtsübernahme durch Donald Trump und seinem Credo "Gewinne und Reichtum geht vor Klimaschutz" Geschichte sein. Man muss außerdem befürchten, dass das neue US-Vorgehen auch bei anderen Ländern Schule macht. Dass es anders geht, zeigt die EU27: Durch entsprechende Maßnahmen gingen die Treibhausgas-Emissionen in Europa deutlich zurück, innerhalb nur eines Jahres, von 2022 auf 2023, um 7 % und von 2005 bis 2023 um 29 % (EDGAR, 2024).
Der Klimawandel wird keinesfalls warten. Ihn zu ignorieren oder nur halbherzige Alibi-Absichtserklärungen zu verkünden, ist ein großer Fehler. Denn je länger die Weltbevölkerung zu wenig gegen die Erderwärmung tut, desto größer werden später die Probleme für unsere Nachkommen sein. Ernst zu nehmende Warnzeichen gibt es genügend. In den zurückliegenden Jahren war jedes neue Jahr immer wärmer als das Jahr davor. 2024 war das bisher wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, 2025 dürfte noch wärmer ausfallen. Die Häufung von Extremwetter-Ereignissen in zahlreichen Regionen der Welt ist unübersehbar; sie verändern das Leben von vielen Millionen Menschen und verursachen Klimafolgenkosten in schwindelnder Höhe. Zudem ist der Klimawandel längst nicht nur ein Umweltproblem, sondern hat auch massive wirtschaftliche und sicherheitspolitische Auswirkungen. So wird die schmelzende Arktis und das Schwinden von Grönland-Eis erstmals Zugang zu neuen Ressourcen ermöglichen, was zu einem intensiven Wettbewerb zwischen China, Russland, den USA und mit Abstand vielleicht auch Europa führen wird. Die forsche Ankündigung des US-Präsidenten Trump, die Insel Grönland "kaufen" zu wollen, ist bezeichnend.
Erschreckend für mich ist aber die Gleichgültigkeit, mit der weite Teile der Bevölkerung auf den Klimawandel blicken. Für viele ist der Klimawandel zu abstrakt, es fehlt die Leidenschaft oder wenigstens die Einsicht für einen Klimaschutz zugunsten unserer Kinder und Enkel. Bei anderen sind es - sicherlich nachvollziehbare - Ängste vor einem Wohlstandsverlust. Aber was bedeutet dies im Vergleich zu den Folgen einer möglichen weltweiten Klimakatastrophe anstatt der derzeitigen Klimakrise? Was tun, wenn die Ozeane durch Wassererwärmung und Versauerung an Fischreichtum verlieren und Küstengebiete durch steigende Meeresspiegel bedroht werden? Nein, ein "Weiter so wie bisher", eine weitere Bevölkerungszunahme, weiteres Wirtschaftswachstum und wachsender Reichtum der Industrieländer passen nicht zu einem wirksamen Klimaschutz.
Dieser ist mittlerweile sogar zum Schutz des Menschen geworden - und für mich die wichtigste Aufgabe der Erdbevölkerung. Viele Menschen nehmen ihn (noch ?) nicht ernst (Motto: "das tangiert uns ja nicht"), verdrängen die Thematik oder leugnen den menschgemachten Klimawandel sogar. Unsere Enkel und deren Kinder werden sich aber einmal fragen, warum die Generationen vor ihnen die Augen vor der Erderwärmung und der anhaltenden Überbevölkerung der Erde verschlossen haben. Ich blicke mit einem unguten Gefühl auf die Zukunft ...
Friedberg, im Dezember 2022 und Mitte März 2023
Für einen Autor in meinem Alter (82 J.) war das Schreiben des Textes und die Gestaltung dieser Website nicht einfach. Nahezu ein volles Jahr intensiver Arbeit verstrich, bis das umfangreiche Werk schließlich Mitte Dezember 2022 fertig war. Es folgen nun neben dem „Fine Tuning“ der 16 Kapitel mindestens zwei Mal wöchentlich eine Aktualisierung und Ergänzung (das Datum der wichtigsten Änderungen ist jeweils an den Kapitelenden angegeben). Ich hoffe, dass ich damit Interesse oder zumindest Verständnis für diese äußerst wichtige Thematik aus meiner Sicht wecken kann. Wenn Sie sich, liebe Leser, nach dem Durchstöbern der Website ein besseres Bild über die Klimaveränderung auf der Erde und deren logische Folgen machen können, wäre mein Ziel erfüllt. Denn nach wie vor habe ich den Eindruck, dass insbesondere der Temperaturanstieg in der öffentlichen Diskussion wenig präsent ist. Mein Anliegen ist, dass mehr Menschen verstehen, warum der Klimawandel nicht einfach nur durch ein bisschen weniger Autofahren, durch ein paar Einschränkungen beim Wintersport (ehrlich: wem macht es schon Spaß, auf einem künstlichen schmalen Schneeband auf grüner Wiese den Hang herunterzufahren?) oder durch Energiesparen beim Heizen bekämpft werden kann. Die Klimaveränderung zu ignorieren und die Tatsache zu verdrängen, dass die Menschheit seit Jahrzehnten unseren Planeten übervölkert, über ihre Verhältnisse lebt und zu schnell wächst, wäre ein großer Fehler.
Dennoch merke ich, dass die Mehrheit der Menschen trotz der häufigen medialen Berichterstattung die Klimafrage noch zu sehr auf die leichte Schulter nimmt. Die Bereitschaft, zugunsten des Klimas auf lieb gewordene Gewohnheiten und Annehmlichkeiten zu verzichten, ist noch wenig ausgeprägt. Aber auch die Unternehmen zögern mit sinnvollen Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels. Die Nicht-Regierungsorganisation (NGO) Carbon Disclosure Project (CDP) wertete im Februar 2023 die Antworten zu den Fragen ihres Fragebogens aus, der an fast 1.500 europäische Unternehmen verschickt wurde. Das ernüchternde Ergebnis: lediglich knapp 5 % der angeschriebenen Firmen gaben an, sich im Stadium einer "fortgeschrittenen Vorbereitung" zur Reduzierung von CO2-Emissionen im gesamten Produktionsablauf zu befinden.
Mir scheint, es fehlen die gesellschaftlichen Voraussetzungen für den dringend notwendigen Abschied von fossilen Energieträgern. Doch denken wir bitte an die veränderte Welt, die unsere Enkel und Urenkel und deren Kinder wahrscheinlich erleben werden. Wollen wir mitverantwortlich dafür sein, dass möglicherweise ein Teil unserer Nachkommen unter großer Hitze und mit extremen Wetterereignissen leben muss, unter hartnäckigen Massenerkrankungen leidet (Stichwort: Gefahren durch auftauende Permafrostböden mit Freisetzung von gefährlichen Bakterien, Viren und Giftstoffen), oder dass die Staaten Jahr für Jahr einen nicht unbeträchtlichen Teil ihrer Budgets für die Beseitigung der Klimawandel-Schäden aufwenden müssen, nur weil sie bisher nur Alibi-Maßnahmen getroffen haben, die weit entfernt von wirksamen Schritten zur Reduzierung bzw. Vermeidung der Treibhausgase und der Bevölkerungszunahme sind? Warnungen gibt es genug. So prognostizierte UN-Generalsekretär Antonio Guterres im Februar 2023 nur durch den Meeresspiegelanstieg ein Massensterben von rund 900 Mio. Menschen, die jetzt in tiefliegenden Küstengebieten oder auf flachen Inseln leben, wie beispielsweise auf den zahlreichen Inseln der Malediven, von denen rund 80 % nicht einmal 1 m über dem Meeresspiegel liegen (Bild 50).
Unvorstellbare hohe Kosten durch Klimawandelfolgen
Was die Kosten der volkswirtschaftlichen Klimafolgen-Schäden in Deutschland anlangt, so kamen mehrere Institute zum Ergebnis, dass allein zwischen 2000 und 2021 mindestens 145 Mrd. Euro Schäden angefallen sind, davon allein rund 80 Mrd. Euro seit dem Jahr 2018. Je nachdem, wie rasch der Klimawandel voranschreitet, werden sich die volkswirtschaftlichen Schäden in Deutschland bis 2050 nach derzeitigem Stand auf 280 bis 900 Mrd. Euro belaufen. Davon dürften durch das am 1.7.2024 in Kraft getretene deutsche Klima-Anpassungsgesetz nach einer Schätzung des Deutschen Städtetags allein die Klimafolgen-Anpassungen vor Ort bis zum Jahr 2030 rund 55 Mrd. Euro ausmachen.
Global gesehen muss die Weltbevölkerung mit Kosten in ganz anderen Größenordnungen rechnen. Wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Frühjahr 2024 ermittelte, wird die Weltwirtschaft aufgrund des Klimawandels bis 2050 mit einem Einkommensverlust von 19 % rechnen müssen, was jedes Jahr 38 Billionen Dollar = 38.0000 Mrd. Dollar (!) an Schäden bedeutet (PIK, Pressemitteilung vom 17.4.2024). Und zwar sogar unter der (aus heutiger Sicht wenig wahrscheinlichen) Annahme, dass die Treibhausgas-Emissionen ab sofort drastisch reduziert werden können. Wer glaubt, wegen dieser enormen Kosten auf die Bekämpfung des Klimawandels verzichten zu müssen, irrt. Denn diese Schäden sind rund sechs Mal höher als die Kosten für eine Begrenzung der globalen Erwärmung auf 2 °C.
Es ist also zwar schmerzhaft, aber kostengünstiger und sinnvoller, stärker in die Eindämmung des Klimawandels zu investieren, als Jahr für Jahr Unsummen für die Beseitigung immer wieder neuer Klimawandelschäden auszugeben. So haben beispielsweise die schweren Hochwasserereignisse in Süddeutschland im Juni 2024 deutlich gezeigt, wie verheerend und teuer die Folgen des Klimawandels sein können.
Auch unsere Kirchen und ihre Mitglieder müssen umdenken. Noch scheint es allerdings damit nicht so weit her zu sein, sieht man sich Umfragen an. So lief beispielsweise Anfang Januar 2023 im Portal evangelisch.de die (allerdings nicht repräsentative) Umfrage "Soll man angesichts der Krisen der Zukunft lieber keine Kinder bekommen?" Das Ergebnis sah nach zwei Wochen folgendermaßen aus:
Dabei ist der Schutz der Erde eigentlich gerade für Christen ein Herzensanliegen. Ein Theologe hat es unlängst so ausgedrückt: "Wenn der Mensch unsere Erde beschädigt, heißt dies aus theologischer Sicht, dass er auch die Beziehung zu Gott schädigt".
Glücklicherweise besteht aber noch immer die Chance, größere klimawandelbedingte Katastrophen mit möglicherweise vielen Millionen Todesopfern durch richtiges Tun und Verhalten der Weltbevölkerung und der internationalen Politik zu verhindern, auch wenn dies mit jedem Jahr des Hinauszögerns immer schwieriger wird. Ein ermunterndes Erfolgsbeispiel ist die Entwicklung des Anteils an erneuerbarer Energie am (deutschen) Bruttostromverbrauch. Betrug der regenerative Anteil im Jahr 2000 erst 6,6 % und 2010 schon 17,2 %, waren es im Jahr 2022 bereits 46,5 % (auch wenn dazu das für PV- und Windkraftanlagen vorteilhafte Wetter und der etwas geringere Stromverbrauch im Vergleich zu 2021 beigetragen haben).
Eine Bitte möchte ich abschließend noch äußern: Informieren Sie Personen Ihres Verwandten-, Bekannten- und Kollegenkreises, die über die Berichterstattung in den Medien hinaus mehr Details und Fakten über den Klimawandel und seine Folgen erfahren möchten, über die nicht-kommerzielle, unabhängige und private Website www.klimawandel-report.com.
Schreiben Sie mir gerne, falls die eine oder andere Textstelle Ihrer Meinung nach unverständlich, missverständlich oder widersprüchlich ist oder wenn Sie mit einer meiner Schlussfolgerungen nicht einverstanden sind (Kontakt bitte über die Kategorie „Kontakt + Danksagung + Vita des Autors“). Vielen herzlichen Dank.
Horst Köhler
Friedberg/Bayern
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